A Number of Names – Sharevari (12") (Neu (M))

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£18.99 GBP
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A Number of Names – Sharevari (12") (Neu (M))

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Medienzustand: Neuwertig (M)
Zustand der Hülle: Generisch

Neuwertig – NEUE WARE VOM VERTREIBER – 1 x SHOP-AUFKLEBER AUF DER HÜLLE – Inoffizielle Veröffentlichung – Ich habe noch viele weitere A Number of Names – Klassisches Disco not Disco – Cosmic Disco House Techno – Techno/Detroit/Minimal/Deep House/House/Electro/Electronica/Tech House/Tribal Veröffentlichungen in meinem Shop

Titelliste

Seite 1

1.
"Sharevari" (Gesang)
5:34
Seite 2

1.
"Sharevari" (instrumental)
6:16

 

Entstanden aus der Highschool-Partyszene der Stadt in den frühen 80er Jahren, gilt "Sharevari" von A Number of Names weithin als Proto-Beispiel des Detroit Techno. Capriccio Records waren die ersten, die die anfänglichen paar hundert Exemplare 1981 pressten, und ist dank einer längst überfälligen Neuauflage wieder in seiner ursprünglichen 12-Zoll-Pracht erhältlich.    

Für diejenigen, die mit der Platte nicht vertraut sind, lassen Sie uns sie elementar aufschlüsseln. Robuste Kicks verbinden sich mit festen Claps und tickenden Hi-Hats, um uns in Gang zu bringen, angetrieben von kurzen, scharfen Ausbrüchen bebenden Basses. Tanzende Synthesizer huschen spielerisch um die Basslinie herum und bereiten den Hörer auf das vor, was als eine der größten Eröffnungszeilen aller Zeiten gelten muss: „Some bread and cheese and fine white wine/Designer chic but a matter of time.“ Von hier aus ist es eine quasi-europäische Erzählung über die Playboy-Figur Sharevari, Kraftwerk-Samples („It's More Fun to Compute“) und widerhallenden, kultartigen weiblichen Gesang. Die Instrumentalversion auf der Rückseite ist weitgehend dieselbe, abzüglich der Lead-Vocals.

Es ist eine wahrlich faszinierende Platte, die die ersten klanglichen Schritte einer Generation einfängt, die sich inmitten von goldenen Ära Prince und Kraftwerk befand, was weitgehend erklärt, warum sie ein so zeitloser, eiskalter Klassiker bleibt.

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